Saison 2025

3. Mai - 29. Juni 2025 und 6. September - 5. Oktober 2025

 

Norwegens Facetten - von der Realität zur Abstraktion

Werke von Ludwig Fellner und Jan Blaschke

 

Die Ausstellung beleuchtet die künstlerische Vielfalt zweier Generationen, die von der majestätischen Natur Norwegens inspiriert wurden, jedoch auf ganz unterschiedliche Weise.

 

Ludwig Fellner fängt 1968 die weitläufigen Landschaften mit einem realistischen Blick ein und transportiert den Betrachter mitten hinein in die atmosphärische Weite des Landes. Seine Aquarelle zeigen die Schönheit der Natur, wie sie sich dem menschlichen Auge direkt darstellt.

 

Im Kontrast dazu lenkt Jan Blaschke nach seiner Reise 2023 den Blick auf das Detail: Steinformationen, Wasserläufe und Wasserfälle verwandeln sich bei ihm in fast abstrakte Strukturen. Seine Werke hinterfragen die Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und fordern den Betrachter auf, die Essenz der Natur auf neue, unerwartete Weise zu entdecken.

 

Die Ausstellung bietet so eine Reise von der konkreten Landschaft zur abstrakten Interpretation und verdeutlicht, wie sich zwei Künstler unterschiedliche Generationen und Stile demselben Thema widmen, ohne die Magie Norwegens zu verlieren.

 

Wenn Sie Jan Blaschkes Bilder sehen möchten, klicken Sie bitte auf den Link.

 

Folgende Werke der Ausstellung können Sie noch im Nachgang zum Ausstellungspreis vom Künstler erwerben. Das Interesse war groß, deshalb möchten wir Ihnen diese Möglichkeit geben, einen Blaschke bei sich zu hängen.

 

 

Sonntag, den 8.6.2025, 17.00 Uhr

 

Francis Merz und Manolo Stäblein spielen Jazz-Klassiker (Piano und Kontrabass)

 

Francis Merz (Piano) gestaltete bereits unsere Vernissage musikalisch. Wir haben ihn gebeten, nochmals im Rahmen eines kleinen Wohnzimmerkonzertes bei uns zu spielen. "Begleitet" wird er diemal von Manolo Stäblein (Kontrabass).

 

Sie spielen ein Jazz-Programm, mit einer Mischung aus Jazz-Standards und persönlichen Favoriten, also eine Mischung aus traditionellen Stücken und "außergewöhnlicheren" Kompositionen. Als Duo können sie sich dabei aus dem typischen Bandkontext lösen und für musikalische Gleichberechtigung sorgen.

Ein paar der Stücke als Beispiel: "Misty", "On The Sunny Side Of The Street" (beides Standards), "Armando's Rhumba" (außergewöhnlicheres Stück). 

 

Francis Merz, Piano

 

Manolo Stäblein, Kontrabass

 

Sonntag, den 22.6.2025, 17.00 Uhr

 

Jeremiah Wood, Klassik-Deutsch-Pop trifft Acoustic-Blues-Pop.

 

Jeremiah Wood, Singer-Songwriter, präsentiert seine Solotour „DANCE“. Seine lyrischen, eingängigen Kompositionen reichen von Irish Folk über Samba bis Jazzblues, mit tiefgründigen, aber leichten Texten. Das Programm kombiniert neue, überarbeitete und vertraute Stücke, die zum achtsamen „Tanz mit der Seele“ einladen. Mit meisterhaftem Gitarrenspiel und markanter Stimme schafft Wood zeitlose Melodien, die zum Nachdenken und Innehalten anregen.


Wood singt sowohl englische als auch deutsche Texte und spielt ausschließlich Eigenkompositionen. Der Künstler lebt in Neustadt an der Weinstraße.

 

 

Sonntag, den 14.9.2025, 17.00 Uhr

 

Katharina Dück (Lyrik) und Heribert Hansen (Musik): „Traum und Erinnerung"


Die Neustadter Autorin Katharina Dück liest aus ihren Werken, flankiert durch
Heribert Hansen und seine sphärischen Klänge und Lieder, gesungen und gespielt
auf verschiedensten (teils unbekannten) Instrumenten.

 

 

Samstag, den 10.5.2025, 17.00 Uhr

 

Jürgen Duffner liest Frühlingsgedichte


Es erwartet Sie eine Lesung mit Fokus auf Frühling und Frühsommer.
Erich Kästners "Die 13 Monate" feiern das Erwachen der Natur und ihre Leichtigkeit.
Entdecken Sie die Monate jenseits des Kalenders in voller Blüte.
Ein Nachmittag für alle, die Literatur und Poesie lieben!

 

Sonntag, den 21.9.2025, 17.00 Uhr

 

Jürgen Duffner liest Texte von Kurt Tucholsky

 

Freuen Sie sich auf Tucholskys bissige Satire, scharfsinnige Gesellschaftsbeobachtung und seinen spielerischen Umgang mit Sprache, die Alltag und Zeitgeist humorvoll beleuchten.
 

Ludwig Fellner: Der Lesende, Aquarell, 1950

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© Ulrike Fellner